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Bauen mit Staatswaldholz: Erfahrungen der kantonalen Verwaltung Zürich
01.11.2025
Notiz
Der Kanton Zürich setzt auf den nachhaltigen Baustoff Holz. Eine aktuelle Studie zeigt das Potenzial von Holz zur Reduktion von Treibhausgasen durch Speicherung von CO2 und Substitution emissionsintensiver Materialien. Neben ökologischen Vorteilen ermöglicht der vermehrte Einsatz von Holz auch eine sinnvolle Verwertung zunehmender Holzressourcen aus Klimaschäden. Trotz Fortschritten in Bauplanung und Materialeinsatz bleiben Herausforderungen, insbesondere in der Logistik. Pilotprojekte zeigen, wie kantonales Holz erfolgreich genutzt werden kann.
Schweiz Z Forstwesen 176 (6): 326–329. doi.org/10.3188/szf.2025.0326
* Weinbergstrasse 15, CH-8090 Zürich, E-Mail:sandro.kraettli@bd.zh.ch
Der Kanton Zürich strebt bis 2040 Netto-Null-Emissionen an und setzt dabei unter anderem verstärkt auf Holz als klimafreundlichen Baustoff. Eine Studie im Auftrag der Abteilung Wald untersuchte vor diesem Hintergrund das Potenzial von Holz zur Reduktion von Treibhausgasen und identifizierte entsprechende Umsetzungsmassnahmen. Ein verstärkter Einsatz von Holz im Hochbau vor Ort würde dabei nicht nur durch den Substitutionseffekt zum Klimaschutz beitragen, sondern auch eine nachhaltigere Verwertung grosser Holzmengen ermöglichen, die aufgrund des Klimawandels bzw. der daraus resultierenden Schadensereignisse vermehrt anfallen werden.
Voraussetzung für den vermehrten Holzeinsatz im Bauwesen ist, dass der Baustoff bei den Bauträgern und Planerinnen bekannt und anerkannt ist. Durch gezieltes Marketing wurde Holz daher zunächst als Baustoff und als modernes und vielfältig einsetzbares Material propagiert und damit eine Nachfrage erzeugt. Diese Anstrengungen von Bund und Branche waren nötig und erfolgreich. Die Erfahrung im Kanton Zürich zeigt, dass Holz mittlerweile einen festen Platz in der Bauplanung hat. Nun geht es darum, das Potenzial auszuschöpfen.
Klimaschutz durch Holzeinsatz
Holz kann durch die sogenannten 3S zur Reduktion der Treibhausgasemissionen beitragen: Sequestrierung (der Kohlenstoff des CO2 aus der Luft wird im Holz eingelagert), Speicherung (der Kohlenstoff kann langfristig in Holzprodukten gespeichert werden) und Substitution (Einsatz von Holz anstelle von emissionsintensiveren Materialien) (Rogiers et al 2025, dieses Heft). Während die Sequestrierung im Wald geschieht, können die beiden anderen Klimaleistungen unter anderem mit der Verwendung von Holz im Bauwesen erbracht werden, worauf wir uns hier konzentrieren.
Auf nationaler Ebene wurde das Potenzial der Substitution und des Speichereffekts vom Büro für Umweltchemie (BfU) untersucht. Dabei wurde die Frage beantwortet, wie gross die Menge an vermiedenen CO2-Äquivalenten ist, wenn ab 2020 der Anteil an Holzbauten bei den Neu- und Umbauten kontinuierlich erhöht wird, sodass bis 2050 alle Neu- und Umbauten aus Holz realisiert werden (BfU 2022).
Für die Berechnung wurde angenommen, dass ein Holzgebäude zu 11% Gewichtsanteil aus Holz und zu 66% aus Beton besteht, ausserdem aus Gips, Keramik, Mauerwerk usw. Diese Werte beruhen auf Analysen von realisierten Häusern mit einer tragenden Konstruktion aus Holz und einem Untergeschoss aus Beton. Die Resultate der BfU-Studie wurden vom Büro econcept auf den Kanton Zürich übertragen (econcept 2022). Dabei zeigte sich eine mögliche Einsparung für den Kanton Zürich von insgesamt 6.6 Mio. t CO2eq von 2020 bis 2050 (5.1. Mio. t CO2eq über Speicherung und 1.5 Mio. t CO2eq über Substitution) (Abbildung 1).
Um Netto-Null 2050 zu erreichen, braucht es einen Anteil an Negativemissionstechnologien (NET), wie die langfristige Speicherung von Kohlenstoff in Holzprodukten. Der Effekt der Speicherung durch Holzverwendung ist potenziell hoch. Zudem ist es die einzige bereits kosteneffiziente, ausreichend erprobte und angemessen skalierbare Technologie (BAFU 2022) und für den Zeitraum bis 2050 deshalb äusserst relevant. Abbildung 2 zeigt den im Kanton Zürich vorgesehenen Absenkpfad für Treibhausgasemissionen mit der vorgesehenen Entwicklung von Emissionen und Negativemissionen sowie den von econcept (2022) berechneten Speichereffekt von Holz für den Kanton Zürich.
Bauen mit Holz: Rahmenbedingungen
Das Hochbauamt des Kantons Zürich betreute im Jahr 2024 rund 600 laufende Projekte (z.B. Abbildung 3). Für die Periode 2025 bis 2028 geht der Kanton von einem jährlichen Investitionsbedarf im Hochbau von rund CHF 730 Mio. aus (Kanton Zürich 2024). Angesichts des hohen Bauvolumens bietet sich also eine grosse Chance, durch den Einsatz von Holz aktiv zum Klimaschutz beizutragen. Damit dies gelingt, muss Holz frühzeitig in den Planungsprozessen Eingang finden. Das ist heute bereits mehrheitlich der Fall.1 Der Kanton ist bereit, Holz in grossem Umfang im kantonalen Gebäudepark einzusetzen.
Im Jahr 2024 wurden im Kanton Zürich 400 000 m3 Holz geerntet, was in etwa dem aktuell nachhaltig nutzbaren Volumen entspricht. Davon ist aber mehr als die Hälfte Energieholz. Die Menge an potenziellem Bauholz (Stamm- und Industrieholz) reicht bei Weitem nicht aus, um den kantonalen Bedarf zu decken. Aus Klimaschutzüberlegungen ist das relevant, weil die Substitutionswirkung von Holz dann maximal ist, wenn dieses regional verarbeitet und verbaut wird. Zusätzlich erschweren fehlende leistungsfähige Logistikketten den Einsatz von Holz in grösseren Bauprojekten. 2022 gab es im Kanton Zürich drei Sägewerke mit einem Einschnitt von über 5000 m3 und keines mit einem Einschnitt von über 25 000 m3 (BFS 2023). Schon einzelne Grossprojekte können die Zürcher Wald- und Holzwirtschaft als Anbieterin überfordern. Zudem weisen die Inventuren und die interkantonale Walddauerbeobachtung darauf hin, dass der Zuwachs an nutzbarem Holz künftig sinken dürfte – bedingt durch veränderte Baumartenzusammensetzung und abnehmende Vitalität der Bestände.
Massgebende Rahmenbedingungen für die Aktivitäten der kantonalen Verwaltung (und anderer öffentlicher Körperschaften) sind auch die beschaffungsrechtlichen Grundlagen. Solche sind insbesondere in der interkantonalen Vereinbarung über das öffentliche Beschaffungswesen (IVöB) definiert, die über die Wahl von Eignungs- und Zuschlagskriterien einen grossen Gestaltungs- und Steuerungsspielraum für öffentliche Beschaffungen bietet. Damit dieser auch im Sinne des Klimaschutzes und eines optimierten Holzeinsatzes genutzt werden kann, ist im Einzelfall eine sorgfältige Prüfung der anwendbaren Bestimmungen erforderlich. In diesem Bereich ist die Praxis aber noch wenig entwickelt, was vor allem bei wenig routinierten Bauherrschaften oft dazu führt, dass wegen rechtlicher Bedenken Projekte nicht so realisiert werden, wie sie aus Klimaüberlegungen eigentlich optimal wären.
Eine Verbesserung für den Holzeinsatz hat sich in den letzten Jahren bei den technischen Rahmenbedingungen ergeben. So wurden einschränkende Brandschutzvorschriften für den Holzbau aufgehoben. Zudem wurden im Bereich der Werkstoffe und der Bautechnik grosse Fortschritte erzielt. Damit stehen heute für praktisch alle Anforderungen im Hochbau Lösungen in Holz zur Verfügung. Vergleichsweise wenig entwickelt ist im Schweizer Holzbau hingegen noch eine weitgehende Standardisierung und Normierung der Bauteile. Dies kann sich negativ auf die Logistik auswirken, weil eine vorgängige Produktion und Lagerhaltung von nur in kleinen Mengen nachgefragter Produkte nicht attraktiv sind.
Nicht zuletzt haben in der Schweiz auch wirtschaftliche Rahmenbedingungen einen erheblichen Einfluss. So ist die Bereitstellung des Rohstoffs Holz als global gehandeltes Industrieprodukt aufgrund des Produktions- und Kostenumfelds in der Schweiz verhältnismässig teuer. Die hohen Bodenpreise kommen für flächenintensive Verarbeitungsprozesse, wie bei Sägewerken, erschwerend dazu. Soweit diese Nachteile nicht durch eine alle externen Kosten einschliessende Bepreisung von alternativen Materialien oder Herkünften kompensiert werden, kann Bauen mit regionalem Holz tendenziell teurer sein. Grundsätzlich sind aber die Kosten für die Erstellung eines Holzbaus bei gut durchgeführten Planungs- und Bauprozessen etwa gleich wie beim Massivbau (Wüest Partner 2022).
Bauen mit Staatswaldholz: Gerichtsgebäude Hinwil und Winterthur
Immer mehr kantonale Projekte werden als reine Holzbauten oder mit Holzbaukombinationen eingereicht. Der Staatswald kann zur Umsetzung solcher Projekte mit eigenem Holz beitragen. Mit einem Hiebsatz von aktuell rund 30 000 m3 produziert er nachhaltig kantonseigenes Holz, wovon maximal ein Drittel für den Holzbau interessant ist.
Aktuelle Beispiele für den Einsatz von kantonseigenem Holz in Bauprojekten sind die neuen Gerichtsgebäude in Hinwil und Winterthur. Das dafür benötigte Holz wurde innerhalb von zwei Holzschlagperioden inklusive des Käferholzes im Sommer bereitgestellt.
Für die submissionsrechtlich korrekte Umsetzung wurde die interne Beschaffung des Holzes dabei mit dem Inhouse-Verfahren umgesetzt. Das stellt sicher, dass im fertigen Bau tatsächlich Holz aus dem Staatswald verwendet wird, erfordert jedoch ein hohes Mass an Vertrauen zwischen dem Amt für Landschaft und Natur, dem der Staatswald unterstellt ist, und dem für den Bau verantwortlichen Hochbauamt.
Der Mehraufwand besteht aktuell im Wesentlichen darin, dass verschiedene Beschaffungsprozesse und Finanzabläufe in der Verwaltung nicht auf das Inhouse-Verfahren ausgelegt sind. So werden beispielsweise die Baukredite für die Gebäude erst spät gesprochen. Vorgängig arbeiten die Architekten und Projektverantwortlichen mit einem Projektkredit für die Planungsphase. Für die kantonsinterne Holzbeschaffung werden aber frühzeitige Sortimentslisten, Termin- und Mengenvorgaben benötigt. Daraus resultiert die Festlegung der Planmengen für die einzelnen Staatswaldbetriebe. Sobald diese Grössen bekannt sind, müssen die Holzmengen im engen Zeitfenster der Holzschlagperiode bereitgestellt werden. Der Staatswald geht dadurch ein kalkulierbares Risiko ein, weil der eigentliche Baukredit in aller Regel noch nicht gesprochen ist. In dieser Phase wird bereits das Holz eingeschnitten, damit es bei Baubeginn zur Verfügung steht (Abbildung 3). Positive Nebeneffekte entstehen durch die absolute Kontrolle des Holzflusses vom Baum bis zum Bau. Der Kanton bleibt zu jeder Zeit Eigentümer des Holzes und kann dessen Weg über den gesamten Verarbeitungsprozess nachverfolgen sowie Prozesse optimieren (z.B. Verzicht auf Holzschutzmittel, Einflussnahme auf den Einschneide- oder Verleimungsprozess, Optimierungen am Holzbau).
Die Gerichtsgebäude in Hinwil und Winterthur dienen als Vorzeigeprojekte für einen verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen des Kantons und demonstrieren, wie Nachhaltigkeit und Baukultur Hand in Hand gehen können. Sie sind ein Beispiel dafür, dass die Vision einer zukunftsorientierten Kreislaufwirtschaft im Bausektor Realität wird, wenn der politische Wille da ist und alle Akteure am gleichen Strick ziehen. Die Umsetzung zeigt aber auch, dass in den Prozessen noch viel Optimierungspotenzial liegt.
Erkenntnisse I: Angebot und Nachfrage
Der Holzbau hat an Bedeutung gewonnen, wodurch auch mehr Holz aus dem kantonseigenen Wald genutzt wird. Bisher war die Forstwirtschaft auf einen Markt ausgerichtet, der von internationalen Preisen und schwankender Nachfrage bestimmt wurde. Inzwischen wird schnittfähiges Holz knapper, was die Nutzung für eigene Bauprojekte attraktiver macht. Die Pilotprojekte zeigen, dass der Einsatz von eigenem Holz trotz einiger Hürden machbar ist. Dabei sinkt das Bedürfnis, grosse Holzmengen und -sortimente professionell vermarkten zu lassen, während neue Dienstleistungen entlang der Holzkette immer gefragter werden, namentlich die effiziente Koordination des gesamten Prozesses von der Ernte bis zum Einbau des Holzes.
Um das Potenzial des Zürcher Staatswaldes noch besser ausschöpfen und mehr kantonale Bauprojekte mit lokalem Holz realisieren zu können, müssten zusätzliche Optimierungen vorgenommen werden, wie die Reduktion der optischen Qualitätsanforderungen, die Steigerung der Ausbeute in der Sägerei und angepasste Verleimungsverfahren.
Erkenntnisse II: Logistik und Ausschreibung als Schlüsselfaktoren
Ein verstärkter Einsatz von Holz – vor allem aus einheimischen Wäldern – ist nur realistisch, wenn es wirtschaftlich und logistisch konkurrenzfähig ist. Während die Bau- und Betriebskosten gut geplanter Holzbauten mit jenen anderer Konstruktionsweisen mithalten können, liegt die grösste Herausforderung nach unserer Erfahrung in der Logistik. In der Schweiz ist die Materialbereitstellung verglichen mit Beton oft wesentlich anspruchsvoller. Häufig fehlen ausreichende Verarbeitungs- und Lagerkapazitäten, wodurch grössere Holzmengen nur mit langen Vorlaufzeiten verfügbar sind.
Die Gerichtsgebäude im Kanton Zürich zeigen, dass diese Engpässe behebbar sind, wenn die Option Holz bereits in der Vorstudien- bzw. Vorprojektphase geprüft wird, inklusive der zu erwartenden Materialmengen und der geforderten Dimensionierungen. Öffentliche Bauträger haben trotz Beschaffungsvorschriften Gestaltungsspielraum bei der Wahl der Materialien und deren Herkunft – sei es durch Inhouse-Lösungen, wie oben dargestellt, aber auch durch direkte Rohstoffbeschaffung oder ökologische Ausschreibungskriterien.
Nach den gemachten Erfahrungen ist heute für den vermehrten Einsatz von Holz entscheidend, dass Architektinnen, Planer und Bauherrschaften Holz als einfachen, vertrauten und verlässlichen Baustoff wahrnehmen. Dabei spielen Logistik und Ausschreibung eine Schlüsselrolle.
Fazit
Das politische Umfeld für eine vermehrte Verwendung von Holz im Bauwesen und damit für einen Beitrag zum Klimaschutz durch Speicherung und Substitution von CO2 ist im Kanton Zürich und wohl auch in den meisten anderen Kantonen gegeben. Die Potenziale auf kantonaler und nationaler Ebene sind ebenso wie die technischen und technologischen Voraussetzungen bekannt. Holz hat sich gerade bei öffentlichen Bauten als Baustoff durchaus etabliert. Möglichkeiten, rechtlich konform und gleichzeitig klimaschonend zu beschaffen und zu bauen, sind vorhanden. Und wenn Holz von Anfang an richtig eingeplant wird, sind die Kosten nicht höher als bei der Verwendung von anderen Baustoffen.
Dennoch bleibt es für öffentliche Bauträger herausfordernd, mit regionalem oder eigenem Holz zu bauen und damit Klimaschutzleistungen zu erbringen und Negativemissionen zu erzielen. Produktions- und Logistikketten sowie Standardisierungen sind noch wenig entwickelt. Gerade deshalb engagiert sich der Kanton Zürich: Das Hochbauamt und der Staatswald haben gemeinsam Wege gefunden, eigenes Holz zu nutzen. Solche Pilotprojekte helfen, Hindernisse zu erkennen und zu überwinden und eine effiziente Praxis zu etablieren. Angesichts der Bedeutung von Wald und Klimaschutz sollten Bund, Kantone und Gemeinden hier eine Vorreiterrolle übernehmen.
Fussnoten
Postulat «Nutzung von Holz als nachhaltiges Baumaterial» (KR Nr. 33/2021)
Literatur
Die Umwelt – natürliche Ressourcen der Schweiz. Ausgabe 2. Bern: Bundesamt für Umwelt. p 13 ff
Standorte der Sägereien in der Schweiz. Neuenburg: Bundesamt für Statistik.www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/land-forstwirtschaft/forstwirtschaft/holzverarbeitung.assetdetail.26565917.html
Kohlenstoffspeicherung im Holzbau: Potenzial des Gebäudeparks der Schweiz. Büro für Umweltchemie GmbH (BfU). Im Auftrag des Amtes für Hochbauten, Stadt Zürich. 61 p
Förderung von Holz als Bau- und Werkstoff im Kanton Zürich. econcept AG im Auftrag des Amtes für Natur und Landschaft, Baudirektion Kanton Zürich.
Langfristige Klimastrategie des Kantons Zürich. 24 p.www.zh.ch/de/umwelt-tiere/klima/langfristige-klimastrategie.html
Konsolidierter Entwicklungs- und Finanzplan 2025–2028. 384 p.www.zh.ch/content/dam/zhweb/bilder-dokumente/themen/steuern-finanzen/kantonsfinanzen/konsolidierter-entwicklungs--und-finanzplan/KEF_2025-2028.pdf
Die Zukunft der Klimaleistungen von Wald und Holz. Schweiz Z Forstwes 176 (6): 320–323. doi:https://doi.org/10.3188/szf.2025.0320
Holzbaukennzahlen für Investoren – Bürobauten. 47 p.espazium.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023-03/Holzbaukennzahlen_Buerobauten_WP_Lignum_BAFU.pdf