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25.02.2026

Biodiversität im Wald verbessert

Der Zustand der Biodiversität hat sich in den Schweizer Wäldern auf «mittel» verbessert.

Der Zustand der Biodiversität in der Schweiz ist insgesamt nach wie vor ungenügend. Der Rückgang hat sich seit der Jahrtausendwende aber verlangsamt, und punktuell zeigen sich positive Entwicklungen. Zu diesem Schluss kommt das Forum Biodiversität der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) zusammen mit über
50 Fachpersonen nach der Analyse aktueller wissenschaftlicher Publikationen und Monitoringdaten. Gemäss dem Bericht hat sich der Zustand der Artenvielfalt im Wald in den letzten Jahrzehnten auf «mittel» verbessert. Dies unter anderem dank naturnaher Waldbewirtschaftung, spezifischen Fördermassnahmen und natürlichen Einflussfaktoren wie Stürmen. Letztere haben unter anderem das Totholzangebot und den Strukturreichtum der Waldbestände erhöht.

15.1.2026, SCNAT


Forschung für alpine Waldwirtschaft

60 Prozent der bayerischen Alpenwälder sind Schutzwälder. Sie geraten im Klimawandel zunehmend unter Druck. An der Technischen Universität München (TUM) gibt es deshalb neu das Zentrum für alpine Waldwirtschaft. In den ersten Jahren wird es von der Eva-Mayr-Stihl-Stiftung gefördert, es soll aber darüber hinaus bestehen. Im Fokus der Forschung stehen ein besseres Verständnis der Auswirkungen des Klimawandels und zukunftsfähige Konzepte zum Erhalt der Schutzwälder.

2.2.2026, TUM


Der Wipp-Trainer

«The Motion Rocker» ist ein minimalistischer Wipp-Trainer, der auf natürliche Weise Bewegung in den Alltag bringen soll. Ob am Stehpult oder im Rahmen der Rehabilitation: Er animiert zu aktivem Stehen, unterstützt eine aufrechte Haltung und fördert kontinuierliche Bewegung. Er wird in der Schweiz per Handarbeit gefertigt, gemäss Angaben der Hersteller aus zertifiziertem europäischem Birkenholz und vollständig recyceltem Kork. Im Angebot finden sich weitere Gleichgewichts-Trainingsgeräte.


Hilfe für Bergbetriebe

2026 legt die Schweizer Berghilfe ihren Fokus auf Betriebe der Holzwirtschaft im Berggebiet. Zwei Drittel des Schweizer Waldes befinden sich in den Bergen. Hier sind Holzbetriebe der drittwichtigste Arbeitgeber nach der Landwirtschaft und dem Tourismus. Doch um wirtschaftlich zu bleiben, müssen die Betriebe laufend in ihre Maschinen oder Werkräume investieren. Stossen die Betriebe dabei an ihre finanziellen Grenzen, steht ihnen die Schweizer Berghilfe zur Seite.

29.1.2026, Schweizer Berghilfe

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