• Notizen

Natürliche Dynamik für den Wald der Zukunft nutzen

Von einem Sturm geworfene, starke Eiche in einem Wirtschaftswald. Das Totholz verbleibt hier im Bestand und bietet eine Vielzahl von Habitaten. Aufgrund des komplexen Holzbruchs ist dieser Sturmwurf für seltene Arten besonders interessant, da es Spezialisten gibt, die auf solche gesplitterten Totholzstrukturen angewiesen sind.
Von einem Sturm geworfene, starke Eiche in einem Wirtschaftswald. Das Totholz verbleibt hier im Bestand und bietet eine Vielzahl von Habitaten. Aufgrund des komplexen Holzbruchs ist dieser Sturmwurf für seltene Arten besonders interessant, da es Spezialisten gibt, die auf solche gesplitterten Totholzstrukturen angewiesen sind.

Notiz

Frank Krumm1,2,*, Dominik Brantschen1,3, Florian Walter1,4, Steffi Burger1,5

1 Schweizerischer Forstverein, Arbeitsgruppe Waldbiodiversität in Vertretung der Kerngruppe, Zürich (CH)
2 Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, Birmensdorf (CH)
3 WaldSchweiz, Solothurn (CH)
4 Falter Environnement, Le Mont-sur-Lausanne (CH)
5 Kanton Aargau, Abteilung Wald, Aarau (CH)

Die Arbeitsgruppe Waldbiodiversität des Schweizerischen Forstvereins hat in einem breit abgestützten Verfahren das Argumentarium «Natürliche Dynamik für den Wald der Zukunft nutzen – Argumentarium für das Zulassen von natürlicher Dynamik» verfasst. Dieser Artikel erläutert ausgewählte Punkte des Argumentariums besonders für Waldbesitzer und Entscheidungsträgerinnen. Er folgert, dass natürliche Dynamik ein zentraler Bestandteil zukunftsfähiger Waldentwicklung ist, und plädiert für einen ausgewogenen Ansatz in der Waldbewirtschaftung, der aktive Massnahmen mit dem gezielten Zulassen natürlicher Prozesse verbindet.

Schweiz Z Forstwes 177 (5): 278–281.https://doi.org/10.3188/szf.2026.0278

* Zürcherstrasse 111, CH-8903 Birmensdorf, E-Mailfrank.krumm@wsl.ch

Der Klimawandel, zunehmende Trockenperioden, Stürme, Borkenkäferbefall und der Verlust biologischer Vielfalt stellen den Umgang mit dem Wald, wie wir ihn kennen, vor neue Fragen. Mit dem gesetzlich verankerten naturnahen Waldbau hat die Schweiz bereits eine hervorragende Ausgangssituation. Es gilt jedoch, bestehende Konzepte anzupassen und neues Wissen zu vermitteln, um deren Umsetzung zu unterstützen. Ein von der Arbeitsgruppe Waldbiodiversität des Schweizerischen Forstvereins (SFV) erarbeitetes Argumentarium soll dabei helfen.

Die Arbeitsgruppe Waldbiodiversität des SFV hat unter anderem den Auftrag, die Waldbesitzenden und die Waldfachleute für die Bedeutung der Biodiversität und der natürlichen Dynamik zu sensibilisieren. Dies geschieht zu einem grossen Teil durch ihre Mitglieder, deren Fachkompetenz durch einen organisierten und regelmässigen Erfahrungsaustausch gefördert wird. Verschiedene Mitglieder, im Besonderen aus den Kantonen, äusserten in den letzten Jahren das Bedürfnis nach einer Sammlung von Argumenten, um unterschiedlichste Akteure für die Einrichtung von Naturwaldreservaten, Altholzinseln und das Belassen von Totholz im Wald zu gewinnen. Daraus entstand die Idee, das Thema breiter zu fassen. Das Argumentarium sollte nicht nur den Nutzungsverzicht behandeln, sondern die Integration natürlicher Dynamik im Wald insgesamt und vor allem auch in bewirtschafteten Wäldern. Dieses umfasst dabei alle Prozesse, die ohne direktes menschliches Eingreifen stattfinden. Dazu gehören Alterung, Absterben und Zersetzung von Bäumen, Naturverjüngung, Störungen durch Wind, Feuer oder Insekten oder die Wirkung von Wasser und Tieren.

Hier setzt das im Frühjahr 2026 veröffentlichte Argumentarium an (Schweizerischer Forstverein, Arbeitsgruppe Waldbiodiversität 2026). Die Publikation möchte Argumente liefern, um die natürlichen Prozesse in der Waldentwicklung im Rahmen bestehender Ansätze bewusster zu berücksichtigen und das Ökosystem Wald langfristig im Sinne der Erwartungen des Menschen zu erhalten – also auf Basis funktionierender Ökosystemleistungen und einer intakten Biodiversität. Gregor Klaus, Wissenschaftsjournalist mit Erfahrung in der Zusammenführung unterschiedlicher Standpunkte, wurde mit der Redaktion des Texts beauftragt.

Die breit abgestützte Kerngruppe der AG Waldbiodiversität ermöglichte es, Sichtweisen der Forschung, von kantonalen Verwaltungen, des BAFU, von WaldSchweiz und von Pro Natura einzubringen. Hinzu kamen Anmerkungen und Ergänzungen der Arbeitsgruppen Wald und Wildtiere, Waldplanung und Management sowie des Vorstands des SFV. In mehreren Bearbeitungsrunden entstand so eine fruchtbare Diskussion mit vielfältigen Blickwinkeln auf das Thema.

Naturwissenschaftliche, ökonomische und ethische Argumente

Neben naturwissenschaftlichen und ökonomischen Argumenten wurden bewusst auch ethische Argumente beleuchtet. Diese lösten sowohl unter den am Argumentarium Beteiligten als auch nach der Publikation die stärksten Reaktionen aus. Es gab begeisterte und sehr kritische Stimmen. Gerade dieser Kontrast unterstreicht, dass es ein möglichst breites Spektrum an Argumenten braucht, um unterschiedliche Akteure anzusprechen und auch den vielfältigen Interessen am Wald gerecht zu werden.

Der Anspruch des Argumentariums bleibt aber primär, Argumente für eine bessere Integration natürlicher Prozesse im Wald zu liefern. Die Autorinnen und Autoren wissen, dass Eigentümer, lokale Akteure und Entscheidungsträgerinnen letztlich entscheiden, wie und was in ihrem Wald gemacht wird. Dabei kann es verschiedenste forstwirtschaftliche, sicherheitstechnische oder auf Naturschutz bezogene Gründe geben, die gegen mehr natürliche Dynamik sprechen. Solche für die Entscheidungsfindung vor Ort zentralen Aspekte sind nicht Gegenstand des Argumentariums, auch wenn dies während der Erarbeitung ausgiebig diskutiert wurde.

Voraussetzung für widerstandsfähige, funktionale und artenreiche Waldökosysteme

Die zentrale These des Dokuments lautet: Natürliche Dynamik ist kein Hindernis für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung, sondern vielmehr eine wesentliche Voraussetzung für widerstandsfähige, funktionale und artenreiche Waldökosysteme. Der Wald soll deshalb nicht ausschliesslich durch Eingriffe gesteuert werden, sondern im Gegenteil durch die schlaue Einbindung von natürlichen Prozessen gestärkt werden.

Der AG Waldbiodiversität ist es wichtig, die Motivation für die Erstellung dieses Dokuments deutlich zu machen. Als Beispiel kann der Wert von Totholz für das Ökosystem Wald herangezogen werden. Dieser ist vielfach beschrieben, und aus wissenschaftlicher Sicht ist klar, dass nicht nur die Biodiversität sehr stark von einem reichhaltigen Totholzangebot profitiert. Auch der Wasserhaushalt, das Waldinnenklima, die Bodenbildungsprozesse und teilweise auch die Verjüngung korrelieren positiv mit dem Vorkommen von Totholz. Liegendes Totholz kann aber auch als unordentlich wahrgenommen werden. Allerdings: Wenn Waldbesitzende Biomasse nutzen möchten, bedeutet ein Verzicht auf die Nutzung von – zumindest frischem – Totholz zunächst eine wirtschaftliche Einbusse. Darüber hinaus kann in der Nähe von Erholungsinfrastruktur stehendes Totholz ein Sicherheitsrisiko darstellen. Und manchmal ist das Totholz schlicht ein Hindernis. Den Wert von Totholz zu vermitteln, ist also schwierig. Oft fehlt es im Diskurs an guten, überzeugenden und zielgruppengerechten Argumenten. Diese Problematik gibt es auch in anderen Bereichen der natürlichen Dynamik.

Waldbesitzer und Entscheidungsträgerinnen erreichen

Das Ziel der Publikation ist es, Waldbesitzer und Entscheidungsträgerinnen mit Argumenten zu erreichen. So finden im Rahmen einer waldbaulichen Strategie Prozesse, von denen es in den vergangenen Jahrhunderten zu wenige gab, einen Platz. Denn auf den ersten Blick mag es genügend Gründe geben, die natürlichen Prozesse zu unterbinden oder zumindest zu steuern. Nicht immer zahlen sich solche Interventionen aber aus. Das gilt insbesondere im Sinne einer langfristigen Betrachtung. Daher sollten bei jeder Entscheidung im Wald die Vor- und Nachteile der natürlichen Dynamik berücksichtigt werden. Dafür braucht es Wissen und unterschiedliche Argumente, die je nach Zielen und Werthaltung der jeweiligen Entscheidungsträger herangezogen werden können.

Im Folgenden werden ausgewählte Punkte des Argumentariums dargestellt.

Grundlage funktionierender Waldökosysteme

Ein erstes zentrales Argument betrifft die langfristige Funktionalität des Ökosystems Wald. Natürliche Dynamik trägt wesentlich dazu bei, dass wichtige Stoff- und Nährstoffkreisläufe erhalten bleiben. Besonders alte Bäume und Totholz übernehmen dabei eine Schlüsselfunktion. Sie speichern Nährstoffe über lange Zeiträume und geben diese langsam an den Boden zurück. Dadurch wird die Fruchtbarkeit des Waldes langfristig gesichert.

Gleichzeitig fördert Totholz den Aufbau von Humus. Humus verbessert die Wasseraufnahmefähigkeit des Bodens, speichert Kohlenstoff und schafft günstige Bedingungen für zahlreiche Bodenorganismen. In Zeiten zunehmender Trockenheit gewinnt diese Funktion zusätzlich an Bedeutung. Wälder mit einer intakten Humusschicht können Wasser länger speichern und reagieren weniger empfindlich auf Hitzeperioden.

Auch die natürliche Verjüngung des Waldes profitiert von solchen Prozessen. Vermoderndes Holz dient jungen Bäumen als Keim- und Wachstumsstandort. Zudem entstehen durch die Zersetzung komplexe Pilznetzwerke, welche die Versorgung junger Bäume mit Wasser und Nährstoffen verbessern. Natürliche Dynamik unterstützt somit die Regeneration des Waldes auf kostengünstige Weise.

Darüber hinaus begünstigt sie natürliche Formen der Schädlingsregulation. Viele Organismen, die als Schädlinge gelten, stehen in natürlichen Wechselbeziehungen mit ihren Gegenspielern. Werden abgestorbene Bäume sofort entfernt, gehen häufig auch jene Arten verloren, die zur Kontrolle der Schädlinge beitragen. Das überlegte Zulassen natürlicher Prozesse stärkt deshalb die Selbstregulationsfähigkeit des Ökosystems.

Förderung von Widerstands- und Anpassungsfähigkeit

Ein zweites wichtiges Argument betrifft die Widerstandsfähigkeit des Waldes gegenüber Umweltveränderungen. Die Autorinnen und Autoren betonen, dass strukturreiche, vielfältige Wälder weniger anfällig für Störungen sind als gleichförmige Bestände. Naturverjüngung und natürliche Entwicklungsprozesse fördern unterschiedliche Altersstufen, Baumarten und genetische Eigenschaften innerhalb eines Waldes.

Diese Vielfalt wirkt wie eine Versicherung gegen Unsicherheiten und für den erfolgreichen Umgang mit Veränderungen. Da die zukünftigen klimatischen Bedingungen nur begrenzt vorhersehbar sind, erscheint es riskant, ausschliesslich auf gezielte menschliche Steuerung zu setzen. Natürliche Prozesse ermöglichen dagegen eine kontinuierliche Anpassung an lokale Bedingungen. Eine natürliche Selektion fördert jene Individuen und Arten, die mit den jeweiligen Umweltbedingungen am besten zurechtkommen. Hier gilt es vor allem, eine gute Balance zu finden. Denn an Orten mit starken Veränderungen wird das vorhandene Baumartenpotenzial möglicherweise nicht ausreichen, um kurzfristig Ökosystemleistungen zu erbringen.

Von besonderer Bedeutung ist die genetische Vielfalt. Naturverjüngung erhält und stärkt die genetische Anpassungsfähigkeit von Baumarten. Dadurch können Wälder flexibler auf Krankheiten, Schädlinge oder klimatische Veränderungen reagieren.

Das Dokument bewertet auch Störungen wie Windwurf oder Borkenkäferbefall differenziert. Solche Ereignisse werden nicht ausschliesslich als Schäden betrachtet, sondern können auch eine Chance sein für die ökologische Erneuerung. Sie schaffen Licht, fördern die Naturverjüngung und erhöhen die strukturelle Vielfalt. Langfristig können solche Prozesse die Anpassungsfähigkeit des Waldes verbessern.

Motor der Biodiversität

Das dritte Hauptargument bezieht sich auf die biologische Vielfalt. Biodiversität bildet die Grundlage vieler Ökosystemleistungen, die für den Menschen unverzichtbar sind. Dazu gehören Trinkwasserbereitstellung, Schutz vor Naturgefahren, Holzproduktion und Erholungsfunktionen.

Natürliche Dynamik schafft die Voraussetzungen dafür, dass alle Entwicklungsphasen eines Waldes vorhanden sind. Während Wirtschaftswälder oft von jungen und mittelalten Beständen geprägt sind, fehlen häufig Alterungs-, Zerfalls- und Pionierphasen. Gerade diese Stadien bieten jedoch zahlreichen spezialisierten Arten wichtige Lebensräume.

Besonders bedeutsam ist dabei Totholz. Viele Insekten, Pilze, Fledermäuse und Vogelarten sind direkt auf abgestorbene Bäume angewiesen. Die natürliche Dynamik sorgt dafür, dass Totholz kontinuierlich in ausreichender Menge und Qualität vorhanden ist. Dabei sind sowohl grosse Mengen als auch unterschiedliche Zersetzungsstadien wichtig.

Naturereignisse wie Waldbrände, Stürme oder Insektenkalamitäten können zusätzlich neue Lebensräume schaffen. Sie erzeugen eine Kombination aus Licht, Wärme und Totholz, die für viele seltene und spezialisierte Arten besonders wertvoll ist. Solche Störungen fördern daher nicht nur die Dynamik des Waldes, sondern auch die Vielfalt der darin lebenden Organismen.

Bedeutung grosser Naturwaldflächen

Das vierte Argument hebt die Bedeutung grossflächiger Naturwälder hervor. Wälder ohne Nutzung dienen als Referenzsysteme für Forschung und Praxis. Sie zeigen, wie sich Waldökosysteme ohne menschliche Eingriffe entwickeln, und liefern wichtige Erkenntnisse für eine naturnahe Waldbewirtschaftung.

Naturwaldreservate ermöglichen die Beobachtung langfristiger Prozesse, die in bewirtschafteten Wäldern oft nicht mehr sichtbar sind. Dazu gehören die natürliche Altersstruktur, grosse Mengen an Totholz oder komplexe Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Organismengruppen.

Die Autorinnen und Autoren argumentieren, dass solche Flächen unverzichtbar sind, um realistische Biodiversitätsziele festzulegen und die natürlichen Funktionen des Waldes besser zu verstehen. Gleichzeitig bieten sie Lebensraum für zahlreiche gefährdete Arten, die in intensiv genutzten Wäldern kaum überleben können.

Natürliche Dynamik zahlt sich aus

Ein weiteres Argument rückt die ökonomischen Vorzüge der natürlichen Dynamik in den Vordergrund. Waldbauliche Pflegemassnahmen sind kostspielig. Ein intaktes Ökosystem übernimmt viele dieser Aufgaben gratis oder sehr günstig: Die Naturverjüngung erspart die Kosten für eine Pflanzung und das damit verbundene finanzielle Risiko, wenn diese ausfallen. Nach grossflächigen Störungen wie Stürmen oder Borkenkäferbefall ist eine vollständige Räumung wirtschaftlich oft nicht sinnvoll. Wo Sicherheitsaspekte es zulassen, sind «intelligentes Nichtstun» oder eben «weniger tun» häufig die günstigste Wahl. Auch das Prinzip der biologischen Rationalisierung nutzt natürliche Prozesse gezielt, um Pflegeaufwand zu reduzieren, ohne wichtige Ziele wie Strukturvielfalt oder Biodiversität zu gefährden.

Zudem wird natürliche Dynamik durch konkrete finanzielle Anreize gefördert: Programmvereinbarungen zwischen Bund und Kantonen entschädigen den Nutzungsverzicht für Waldreservate, Alt- und Totholzinseln sowie Habitatbäume. Auch investieren zunehmend Umweltverbände und private Firmen in solche Massnahmen. Naturnahe Waldlandschaften können zudem für den Tourismus und die Erholungsnutzung wertvoll sein, sofern sie geschickt vermarktet und mit Besucherlenkung kombiniert werden. Ein Forstbetrieb, der die natürliche Dynamik integriert, stärkt zudem sein innovatives und zeitgemässes Image. Schliesslich trägt natürliche Dynamik zur Risikominimierung bei: Angesichts der Unsicherheit über künftige Klimabedingungen lohnt sich eine Diversifizierung der Strategien, bei der die Natur als zusätzliches, kostengünstiges Instrument zur Risikostreuung dient.

Schlussfolgerung

Das Argumentarium gelangt insgesamt zum Schluss, dass natürliche Dynamik ein zentraler Bestandteil zukunftsfähiger Waldentwicklung ist. Sie soll einerseits auf grösseren Flächen, etwa in Reservaten, stattfinden können, aber auch in die Überlegungen des naturnahen Waldbaus verstärkt integriert werden. Angesichts von Klimawandel und Biodiversitätsverlust sollten natürliche Prozesse nicht ausschliesslich als Störung verstanden werden, sondern als wichtige Ressource für die Stabilität und Anpassungsfähigkeit der künftigen Waldökosysteme.

Literatur

  • SchweizerischerForstverein, Arbeitsgruppe Waldbiodiversität (Hrsg.) (2026)

    Natürliche Dynamik für den Wald der Zukunft nutzen – Argumentarium für das Zulassen von natürlicher Dynamik. Schweizerischer Forstverein. 54 S. doi:https://doi.org/10.5281/zenodo.18591049

  • Société Forestière Suisse, Groupe de travail Biodiversité en forêt (Ed.) (2026)

    Utiliser la dynamique naturelle pour la forêt du futur – Argumentaire en faveur de plus de libre évolution. Société Forestière Suisse. 54 p. doi:https://doi.org/10.5281/zenodo.18591049

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